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Rotkraut

Name: Rotkraut, Blaukraut, Blaukohl Botanischer Name:  Brassica oleracea convar. capitata var. Rubra L. Bereits seit der Antike bereichern verschiedene Krautarten den Speiseplan unserer Vorfahren. Anders als bei den heute üblichen "Krautköpfen" handelte es sich damals allerdings um blattreiche Wildformen, wie sie auch heute noch an den Küsten Frankreichs, Irlands und Englands wachsen. Rotkraut taucht erstmals im 12. Jahrhundert in den Schriften von Hildegard von Bingen als "Rubeae Caules" auf, was so viel heißt wie "rötlicher Stängel".  Rotkraut kann gut gelagert werden und benötigt relativ wenig Pflege, freut sich aber über eine Auflockerung des Bodens, dem sogenannten "Heindln".   Heindln anno 1800   Rotkraut ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen und gilt vor allem wegen seiner guten Lagerfähigkeit als wichtiger Nährstofflieferant in der kalten Jahreszeit. Die typische lilaviolette Färbung verdankt Rotkraut sogenannten An

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